Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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51 Baumbach

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52 Bayern

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53 Beeren

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54 Beerfelde

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55 Behaim von Schwartzbach

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56 Behr

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57 Behr (Pfauenwedel)

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58 Below (3 Köpfe)

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59 Below (Doppeladler)

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60 Beneckendorff

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61 Bennigsen

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62 Bentheim

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63 Bentinck
»Bentinck. Reformiert. - Geldernscher Uradel, dessen gleichnamiges Stammschloß bei Gorssel in der niederländischen Provinz Gelderland gestanden haben soll, der mit Wennemer Bentinck 1304 urkundlich (Urk. von St. Jan te Arnhem) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Henrik Benthinck, 1400 mit Arensberg bei Heerde belehnt, beginnt. - Aufnahme in die Ritterschaft von Gelderland 1377; Graf von Portland 9. April 1689 (für Wilhelm von Bentinck); Reichsgraf Wien 29. Dezember 1732 (für Hon. William Bentinck, 2. Sohn des Grafen von Portland und Bruder des 1. Duke of Portland [s. III. Abt. B.]); Ererbung der reichsunmittelbaren Herrschaften Knyphausen und Varel durch seine Ehe mit Charlotte Sophie Gräfin von Aldenburg, * 4. August 1715, x 1. Juni 1733, + 5. Februar 1800; Zuerkennung des Prädikates „Erlaucht“ (primog.) durch Bundesbeschluß vom 12. Juni 1845; Abtretung der oben genannten Standesherrschaften an Oldenburg 1854; Königlich großbritannische Anerkennung des Grafentitels 22. März 1886; Ererbung des Standesherrschaft Waldeck-Limpurg in Württemberg sowie erbliches Mitglied der ehemaligen württembergischen Kammer der Standesherren 18. Dezember 1888; Fürstlich waldeckische Genehmigung zur Führung des Waldeck'schen Namens und Wappens 18. September 1889. - Die Nachgeborenen führen den Namen Graf beziehungsweise Gräfin von Bentinck (Erlaucht). - Wappen (Stammwappen): In Blau ein silbernes Ankerkreuz. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken 2 blau-bekleidete Arme die je eine silberne Straußenfeder halten.« (S. 163, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932) 
 
64 Berckefeldt
»Berckefeldt. Evangelisch. - Grubenhagenscher Uradel mit dem Stammhause Pipinsburg bei Osterode am Harz, der mit Conradus de Barckinevelde 1189 urkundlich (vergl. Joh. Wolf, Polit. Gesch. des Eichsfeldes, Band I, Urk.-Buch, S. 13, Nr. 12) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Barthold, 1305, beginnt. - Wappen: In Rot ein schreitender gold-behalsbandeter rot-bezungter silberner Bracke über 7 (1, 3, 3) goldenen Pesanten (Byzantinern). Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Bracke.« (S. 39, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
65 Bercken
»Bercken. Evangelisch. - Altes Adelsgeschlecht, dessen Stammreihe mit Johann von den Berken, der um 1500 in Kurland lebte, beginnt. In die kurländische Ritterschaft aufgenommen 17. Oktober 1620 (Heinrich von Bercken, Herr auf Steinensee). - Wappen: In Silber auf grünem Hügel eine natürliche Birke. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken eine natürliche Birke zwischen 2 schwarzen Bärentatzen, die je eine goldene Kugel emporhalten.« (S. 29, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930) 
 
66 Berg (Balken)
»Berg. Lutherisch. - Uckermärkischer Uradel, der mit Lüdecke, mit dem auch die Stammreihe beginnt, und seinem Sohn Hans von dem Berge, 1375 urkundlich (s. v. Mülverstedt, Landbuch Kaiser Karl IV., p. 137, 139 und 140-46) zuerst erscheint. - Wappen: In Blau ein kreisförmig von 14 goldenen Kugeln (Münzen) umgebener roter Balken. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rote) Straußenfedern.« (S. 41, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
67 Berg (Vogel)
»Berg (genannt Dürffenthal). Katholisch. - Jülichscher Uradel, eines Stammes mit den von Berg gen. Bleus, mit dem Stammhause Dürffenthal bei Ülpenich, Kreis Lechenich, der mit Christian von Durffendale, mit dem auch die Stammreiche beginnt, 1357 urkundlich (vergl. Kremer, Akad. Beiträge zur Jülich- und Bergischen Geschichte, S. 47) zuerst erscheint. - Wappen: In Silber ein schwarzer Balken, auf welchem ein schwarzer Vogel. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein silbernes Hifthorn mit schwarzer Schnur.« (S. 56, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
68 Berge
»Berge und Berge und Herrendorff (Herrndorf). Schlesisch-niederlausitzischer Uradel, der mit Hannos vom Berge 16. Februar 1383 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Breslau, Rep. 58, Nr. 90) in Schlesien auftritt und von dem Mitglieder bereits Ende des 14. Jahrhunderts als Lehnsleute der Edlen Herren von Bieberstein auf Groß-Kölzig in der Niederlausitz saßen; die Stammreihe beginnt mit Hans von Berge, angeblich aus Tirol in Schlesien eingewandert, im Gefolge der Heiligen Hedwig, Tochter Bertholds IV. Markgrafen von Meran, Gemahlin Heinrich I. von Schlesien und Polen. - Wappen: Geteilt; oben in Silber ein wachsender roter Steinbock, unten blau ohne Bild. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenschweif.« (S. 35, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 32. Jg. 1933) 
 
69 Berlepsch

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70 Berlichingen
»Berlichingen. Schwäbischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause an der Jagst, dessen Stammreihe mit Engelhard von Berlichingen, 1194-1220, urkundlich (Württemb. Urk.-Buch II, 387, und III, 372), beginnt; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, sowie des schwäbischen Kantons Kraichgau zugehörig. - Immatrikuliert im Königreich Württemberg bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels. - Wappen (Stammwappen): In Schwarz ein fünfspeichiges silbernes Wagenrad. Auf dem gekrönten Helme mit schwarz-silbernen Decken ein sitzender silberner Wolf mit einem Lamm im Rachen.« (S. 21, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
71 Bernewitz
»Bernewitz. Lutherisch. - Märkischer Uradel, mit gleichnamigem Stammhause (seit Ende 1500 Barnewitz) im Westhavelland, der mit Ortolfus de Burnewitz als vir nobilis 15. Oktober 1219 urkundlich (Orig. Univ.-Bibliothek Leipzig, abgedr. Urk.-Buch des Hochstifts Meißen) und mit Henricus de Bornewitz zu Saugevelde 7. März 1232, der auch noch Hufen in Bornewitz besitzt, auftritt und dessen ununterbrochene Stammreihe mit Tidekin de Bornewitz zu Saugevelde (Seegefeld b. Spandau) 12. April 1265 urkundlich (Staatsarchiv Berlin, abgedr. Urk.-Buch der Mark Brandenburg unter Barne[Berne-, Borne-]witz) beginnt. - Wappen: Geviert; 1 und 4 in Silber ein gold-gekrönter roter Löwe (Stammwappen), 2 und 3 in Schwarz 3 goldene Sparren übereinander. Freiherrenkrone und 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken 3 (rot, silbern, rote) Straußenfedern (Stammwappenhelm), auf dem linken mit schwarz-goldenen Decken 2 von Schwarz und Gold gestückte Büffelhörner.« (S. 12, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 80. Jg. 1930) 
 
72 Bernstorff

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73 Bernuth

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74 Berstett
»Berstett. Im Mannesstamme erloschen. Evangelisch. - Unterelsässischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Straßburg (bis 1793 im Besitz des Geschlechts) eines Stammes und Wappens mit den von Kuenheim, der mit Wido de Berstedden 1120 urkundlich (Urk. der Abtei Mauernmünster, vergl. Kindler v. Knobloch „das Goldene Buch von Straßburg“, Jahrbuch „Adler“, Wien 1884, S. 80) zuerst erscheint und auch mehrfach das Stättmeisteramt in Straßburg bekleidete; der schwäbischen Reichsritterschaft zugehörig. - Französische Bestätigung des Freiherrenstandes (Baronats) Compiègne 6. August 1773 (für das Gesamtgeschlecht). - Wappen: In Silber ein zweischwänziger schwarzer Löwe. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken der Löwe wachsend.« (S. 23, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
75 Berswordt
»Berswordt (Berswordt-Wallrabe). Evangelisch und katholisch. - Alter Stadtadel von Dortmund (seit 13. Jahrhundert), auch von Soest und Münster, später Landadel der Grafschaft Mark, des Münsterlandes und des Sauerlandes (seit 15. Jahrh.), der mit Lambertus de Beresword, mit dem die vermutliche Stammreihe beginnt, 25. Juni 1249 in Dortmund urkundlich (Orig. im Stadtarchiv zu Dortmund, Nr. 11b; abgedr. im Westfäl. Urk.-Buch, Band VII, Münster 1908, Nr. 688a). - Wappen: In Rot ein springender silberner Eber. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Eber wachsend zwischen offenem rotem Fluge.« (S. 35, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930) 
 
76 Beschwitz

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77 Bettendorff
»Bettendorff. Katholisch. - Oberpfälzischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Nabburg, Oberpfalz, der mit Friedrich von Bettendorff 21. September 1091 urkundlich (Orig. im Gen.-Landesarchiv Karlsruhe) zuerst auftritt und dessen Stammreihe mit Ulrich von Bettendorff 1333 beginnt. Das Geschlecht kam im Dienste der Wittelsbacher im 14. Jahrhundert nach der Kurpfalz. Die ausgestorbenen Linien gehörten der mittelrheinischen, schwäbischen und unterelsässischen, die jetzt noch blühende der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Odenwald, an. - Immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 12. April 1849. - Wappen (Stammwappen): In Rot ein silberner Ring. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken der Ring mit einem Busche von 7 schwarzen Hahnenfedern besteckt.« (S. 24, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
78 Beulwitz

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79 Beust

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80 Bibow
»Bibow. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Amte Crivitz, wohl eines Stammes mit den Hahn, von Dechow und von Hardenack, der 1247 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch, Band II, Nr. 592) auftritt und seine Abstammung auf Vicko de Bybowe, 1316, Ritter, zurückführt. - Wappen: a) (noch 1384 auf der Glocke von Westenbrügge, die Heydenreich von Bibow stiftete): In Silber ein roter Hahn; b) (später): in Silber ein roter Hahn auf grünem Kissen mit 4 goldenen Quasten. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Schildbild.« (S. 23, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
81 Bibra

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82 Biedenfeld
»Biedenfeld. Evangelisch. - Hessischer Uradel, der mit den Brüdern Gerlach und Sifrid von Biedenfeld seit 1215 in oberhessischen Urkunden (Kuchenbecker, Analecta Hassiaca, III, S. 130) vorkommt und bis 1261 zu den Ganerben der Burg Blankenstein (bei Gladenbach) gehörte. Die Stammreihe beginnt mit Johann von Biedenfeld, 1303-1339, zu Battenberg. Das Geschlecht gehört zur althessischen Ritterschaft und vormals zur fränkischen Reichsritterschaft. - Wappen: In Schwarz ein querliegender silberner Wolfshaken. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein hermelingestulpter schwarzer Hut, besteckt mit geschlossenem, wie der Schild bezeichnetem Fluge.« (S. 75, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
83 Bila
»Bila (Biela, Byla). Evangelisch. - Thüringischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Bielen), Grafschaft Hohenstein, der mit Ritter Albertus de Bele 1224 urkundlich (Urkunde im Archiv von Nordhausen) zuerst erscheint und später in drei Stämmen verschiedener Namensschreibweise auftritt, deren Zusammenhang nicht näher feststeht. - Wappen: In Blau zwischen 2 abgewendeten aufgerichteten silbernen Beilen mit goldenen Stielen (dem ursprünglichen Stammwappen) ein aufgerichteter gestümmelter, rechts 2mal, links 1mal geasteter goldener Baumstamm. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der Baumstamm zwischen offenem, von Silber und Blau übergeteiltem Fluge.« (S. 43, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
84 Billerbeck
»Billerbeck. Evangelisch. - Pommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kreis Pyritz, der mit Ulricus de Bilrebeke 13. September 1301 urkundlich (Pommersches Urk.-Buch, Band IV, S. 21) zuerst erscheint und um 1400 in verschiedenen Stämmen auftritt. - Wappen: In Blau 3 (2, 1) goldene Würfel, die beiden oberen mit 5 und 3, der untere mit 6 Punkten. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken die 3 Würfel nebeneinander, je aufs Eck gestellt und mit einem natürlichen Pfauenspiegel besteckt.« (S. 77, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
85 Bilow
»Bilow. Evangelisch. - Pommerscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Wüstenbilow) bei Loitz in Vorpommern, der mit Hinricus Bylowe und dominus Hermannus de Bylowe 1320-1325 urkundlich (Pomm. Urk.-Buch, Verzeichnis von Vasallen des Fürsten Wizlaw III. in Rügen) zuerst erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Radeke Bilow, 1387, Herrn auf Bilow. - Wappen: In Rot 3 querliegende silberne Beile übereinander, die Eisen rechts und abwärts gekehrt. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken 2 aufwärts geschrägte silberne Beile.« (S. 24, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
86 Birckholtz
»Birckholtz. Erloschen. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Stendal, der wahrscheinlich zu der Wappen- und vermutlich auch Stammesgemeinschaft der von Holle, v. Meltzing, v. Karstedt, v. Klitzing, v. Frimerstorff und v. Kröpelin (vergl. Ledebur, Adel in der Mark Brandenburg, nach Wappenbildern gruppiert, in Märk. Forschungen Band IV, S. 184ff.) gehört, mit Thidericus de Berchholt 1249 zuerst urkundlich (vergl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. I A, IX, S. 3) erscheint und sich später im Lande Beeskow-Storkow, der Neumark, Niederlausitz, Sachsen, vorübergehend auch in Schlesien und der Oberlausitz ansässig gemacht und ausgebreitet hat. - Wappen 1382: Eine aufgestülpte, federnbesteckte Mütze im Schild und auf dem Helm (vergl. Posse, Siegel des Adels der Wettiner Lande, Band II, S. 40); später: in Rot drei (2, 1) mit drei schwarzen Hahnenfedern besteckte, spitze, silberne Stulpmützen. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender, rotgekleideter, bärtiger Mannesrumpf, dessen Haupt mit einer der silbernen Stulpmützen bedeckt ist.« (S. 87, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 16. Jg. 1915) 
 
87 Bischoffshausen
»Bischoffshausen. Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Witzenhausen, der sich im 13. Jahrhundert in Hessen ansässig machte und seine Stammreihe mit Willekinus miles de Aldehusen, braunschweigischem Vogt zu Göttingen und Hannover 1248-88, aus dem Geschlechte von Alhusen bei Hoya an der Weser, 16. Februar 1285 urkundlich (Staatsarchiv Hannover, Kloster Mariengarten Nr. 49) noch als lebend erwähnt beginnt, als dessen Sohn Segebandus de Woldendorpe, commorans in Bischopshusen 1291-1297, und Enkel Hermannus de Biscoppeshusen sive de Woldendorpe 1300-1337 erscheinen (vergl. auch Freiherr v. Schenck zu Schweinsberg, Hessenland 1900, Nr. 4, und 1901, Nr. 7). Das Geschlecht gehört zur Althessischen Ritterschaft. - Wappen: In Gold ein schwarzer Adlerkopf samt Hals. Auf dem Helme mit schwarz-goldenen Decken der Adlerkopf.« (S. 47, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
88 Bismarck

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89 Bisschopinck
»Bisschopinck. Katholisch. - Stadtadel von Münster in Westfalen, sogenanntes Erbmännergeschlecht (seit 13./14. Jahrhundert), auch Landadel des Münsterlandes (seit 15. Jahrh.), dessen vermutliche Stammreihe mit Bertold Biscopine, Zeugen um den 6. November 1307, Bürgermeister von Münster 24. November 1310 urkundlich (Orig. im Pfarrarchive St. Martini zu Münster beziehungsweise im Fürstl. Bentheimschen Archive zu Burgsteinfurt, abgedr. im Westfäl. Urk.-Buch, Band VIII, Münster 1908, Nr. 418 und 592) beginnt. - Wappen: a) Älteres (14. Jahrhundert): 2 ins Andreaskreuz gestellte Bischofsstäbe, von einem Querbalken überlegt. b) Jüngeres (seit 14. Jahrh., wohl von dem münsterschen Stadtadelsgeschlechte Ryke überkommen): In gold-gerandetem blauen Schilde 3 (2, 1) goldene Lilien. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken 2 schwarze Flügel, jeder mit 10 (3, 4, 3) silbernen Rauten belegt.« (S. 55, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 22. Jg. 1930) 
 
90 Bissingen

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91 Blanckart
»Blanckart. Katholisch. - Rheinischer Uradel, der mit Johann Blankart, Ritter, 2. Februar 1364 urkundlich (Staatsarchiv Koblenz, Depositarchiv Landeskron) auftritt und als Stammvater betrachtet wird. - Wappen (Stammwappen, ältestes Siegel von 1377): In Blau ein schrägrechts-liegender silberner Spitzhammer. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken eine wachsende, mit dem Hammer schräglinks belegte blaue Hirschkuh.« (S. 30, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 80. Jg. 1930) 
 
92 Blanckenburg

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93 Blanckenstein
»Blanckenstein. Katholisch. - Aus dem sächsischen Kurkreise stammender Uradel unbekannten Stammhauses, der mit Conradus miles de Blankenstein 1313 urkundlich (Sächs. Prov.-Archiv Magdeburg) auftritt und sich nach der Niederlausitz, Schlesien und später nach Mähren und Ungarn ausbreitete, wo das Geschlecht seit dem 17. Jahrhundert erscheint. Die Stammreihe beginnt mit Hans von Blanckenstein, + 1484, Herrn auf Liebsen, Hermsdorf, Nieder-Schreibersdorf und Zeipe. - Ungarisches Indigenat mit Baronat laut Gesetz-Artikel XXI von 1792; erbländisch-österreichischer Graf mit „Hoch- und Wohlgeboren“ Wien 7. Mai 1796; böhmisches Inkolat Wien 21. Mai 1796 (alles für Ernst Paul Christian von Blanckenstein, K. K. Gen. der Kav. und Inh. des Hus.-Regiments 6, K. K. Geheimer Rat und Km., und seines Bruders Johann Georg Ludwig Söhne Ludwig Heinrich, und Christian Friedrich Ferdinand, welche die beiden Linien stifteten). - Wappen (1796): In Rot 8 in 3 Reihen (2, 4, 2) aneinandergereihte silberne Wecken.  Grafenkrone. Auf dem gekrönten Helme mit gold-gefranstem hermelingefüttertem roten Mantel 3 (rot, silbern, rote) Straußenfedern.« (S. 93, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 113. Jg. 1940) 
 
94 Blankensee

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95 Blittersdorff
»Blittersdorff. Katholisch und evangelisch. - Niederrheinischer Uradel, der mit Herimannus miles de Blithersdorp, Truchseß des St. Kassiusstiftes in Bonn und Vogt der Abtei Heisterbach, 1160-1218 urkundlich (Staatsarchiv Düsseldorf A. H. Nr. 6, 10 und 11) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Aufnahme in die jülich-bergische Ritterschaft um 1450, in die schwäbische, fränkische und rheinische Reichsritterschaft um 1664 beziehungsweise 1682, in die unterelsässische Straßburg 20. November 1786. Seit Ritter Tilman, gen. Kase von Rade (+ vor 1299), führten die männlichen Familienmitglieder hinter den Taufnamen den Beinamen „Kays“ oder „Kase“. - Immatrikuliert in Baden bei der Freiherrenklasse des ritterschaftlichen Adels 23. November 1808. - Wappen (Stammwappen): Durch einen beiderseits 3mal abwechselnd gezinnten schwarzen Schrägrechts-Balken von Silber und Gold geteilt. Auf dem gekrönten Helme mit rechts schwarz-goldenen, links schwarz-silbernen Decken Kopf samt Hals einer wie der Schild bezeichneten Bracke.« (S. 36, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
96 Blixen
»Blixen. Evangelisch. - Pommerscher Uradel, der mit Hinricus Blixino April/Mai 1239 urkundlich (Pomm. Urk.-Buch, Band I, S. 299) zuerst erscheint und mit Klawes Blixen um 1500 die Stammreihe beginnt. - Wappen: In Blau eine strahlende goldene Sonne, aus der im Schächerkreuz 3 goldene Blitze zucken. Auf dem blau-golden bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein linksgewendeter, mit silberner Stirnbinde geschmückter und von einem silbernen Pfeile von hinten durchschossener Mohrenkopf.« (S. 80, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
97 Blome
»Blome. Niedersächsischer (kalenbergischer) Uradel, der mit Dietrich (Thederich) Blome, wunstorfschen Knappen, 12. November 1342 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Hannover, vergl. Sudendorf, Urk.-Buch der Herzöge von Braunschweig und Lüneburg, Band II, Nr. 22) auftritt und in einer Urkunde des Klosters Wennigsen von 1361 mit einem Windhund im Schilde siegelt (Staatsarchiv Hannover); mit Dietrich Blome, Ritter, 1420 Amtmann in Tondern, Holstein, beginnt die Stammreihe. - Dänischer Graf mit Rang als lehensbesitzender Graf 11. September 1819, Patent vom 1. Mai 1820 (für Otto von Blome, Fideikommißherrn auf Salzau usw., Königl. dän. Kammerherrn und Geheimen Konferenzrat, Generalmajor a. D.). - - Wappen (1819, Schild = Stammwappen): In Blau ein springender golden-behalsbandeter silberner Windhund.  Grafenkrone und 3 gekrönte Helme mit blau-silbernen Decken; auf dem rechten der Windhund wachsend (Stammwappenhelm), auf dem mittleren ein natürlicher Pfauenfederbusch, auf dem linken ein wachsender goldener Löwe.« (S. 91, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932) 
 
98 Blücher

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99 Blumenthal

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100 Bocholtz
»Buchholtz (Bocholtz). Katholisch und evangelisch. - Niederrheinischer (Geldernscher) Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Herzogtum Geldern, der mit Wilbracht de Bocholte, Ministerialen des Grafen Gerard von Geldern, zwischen 1127 und 1131 urkundlich (Bondam, Charterboek der Hertogen van Gelderland I. 2, S. 176) zuerst erscheint und dessen näherer Stammvater Hermann von Bocholtz, + 1396, Herr zu Hove, Brock und Hinsbeck, ist. - Wappen: In Grün 3 (2, 1) silberne Leopardenköpfe. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken ein sitzender silberner Schwan.« (S. 158, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 

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