Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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201 Diericke
»Diericke. Evangelisch. - Preußen. - Mittelmärkischer Uradel, der mit Thidericus Dyreken 1324 urkundlich (Pomm. Urk.-Buch VI, 8, 228, Nr. 3782) zuerst erscheint und mit Arno Diericke 1481-1523, die Stammreihe beginnt. - Wappen: In Blau ein aufgerichteter silberner Anker mit Querholz, beseitet von 2 goldenen Lilien. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 3 (blau, silbern, blaue) Straußenfedern.« (S. 210, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
202 Dieskau

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203 Dincklage

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204 Ditfurth

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205 Dobeneck

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206 Doetinchem de Rande
»Doetinchem. Katholisch und evangelisch. - Geldernscher Uradel, der seinen Namen nach der Stadt Doetinchem führt und mit den Brüdern Werner und Zweder de Duttenckheim unter den Markgenossen von Gaanderen bei Doetinchem um 1180 beziehungsweise mit Werner von Duttinchem 1231 urkundlich (vergl. Sloet, Oorkondenboek der Graafschappen Gelre en Zutphen I, Nr. 395 bzw. II, Nr. 547) zuerst erscheint. Über 500 Jahre war das Geschlecht mit dem Hoogenhof bei Welsum in Overyssel belehnt; die jetzt noch blühenden Linien nennen sich nach dem Hause Rande bei Deventer. Die Namensform wechselte zwischen Doetecom, Dutteckchem, Duttinchem, Duttenckheim und Doetinchem. - Wappen: In Silber ein blaues Ankerkreuz. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 Arme des Ankerkreuzes wachsend.« (S. 126, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
207 Dohna

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208 Dollen
»Dollen. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der sich nach dem Städtchen Dolle unweit Wolmirstedt nennt und mit Ritter Christianus de Dolle (auch Kersten von der Dolle gen.), miles, 1288, urkundlich (Meckl. Urk.-Buch Nr. 1984) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Egbert von der Dollen um die Mitte des 16. Jahrhunderts beginnt. - Wappen: In Silber ein schrägrechts liegender gestümmelter schwarzer Eichenast mit 3 (2, 1) grünen Blättern. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 3 (schwarz, silbern, schwarze) Straußenfedern.« (S. 168, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
209 Dönhoff

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210 Donop
»Donop. Evangelisch. - Niedersächsischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Kirchdonop in der ehemaligen Vogtei Donop im heutigen lippischen Amte Blomberg, der mit Johann von Donepe 14. April 1227 urkundlich (s. Lamey, Gesch. der Grafen von Ravensberg, Cod. dipl. 13) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Lambert von Donop 1240 beginnt. - Wappen: In Silber ein schrägrechter roter Wechsel-Zinnenbalken. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein mit dem roten Zinnenbalken belegter silberner Zinnenturm, dessen rotes Dach mit 3 (silbern-rot-silbernen) Straußenfedern besteckt ist.« (S. 211, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
211 Dörnberg

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212 Dorth
»Dorth. Im Mannesstamme erloschen. Katholisch. - Geldernscher Uradel mit gleichnamigem Stammhause in der Provinz Geldern, Niederlande, der mit Zeno (Seyno) van Durrethe (van Hekeren) 1321 urkundlich (Reichsarchiv zu Zwolle) und zugleich mit seinem Sohn Heynric van Durrethe 19. Dezember 1348 urkundlich (Chartersammlung der Geldernschen Rechenkammer Nr. 588 im Reichsarchiv zu Arnheim) erscheint und die Stammreihe beginnt. - Der Freiherrentitel ist bis 1650 hinauf nachgewiesen; preußische Anerkennung des Freiherrenstandes durch Ministerial-Reskript vom 16. Januar 1828 (für die verw. Frau von Dorth, geb. Freiin Raitz zu Frentz in Bonn und ihre vier Kinder: Rudolf, Karl, Auguste und Amalie von Dorth). - - Wappen (Stammwappen): In Gold 3 rote Sparren. Auf dem rot-golden bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 goldene Büffelhörner.« (S. 99, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 80. Jg. 1930) 
 
213 Dresky
»Dresky. Evangelisch. - Schlesischer Uradel, der mit Dresko, Kämmerer des Herzogs Heinrichs VI. von Breslau, 10. Mai 1261 urkundlich (Orig. im Breslauer Staatsarchiv) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Albertus Dresko, 1383, Herrn auf 1/2 Geppersdorf, Landrichter des Herzogs Heinrich von Falkenberg, beginnt. - Wappen: In Blau ein springender silberner Wolf, der eine Gans im Rachen hält. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der Wolf wachsend.« (S. 170, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
214 Droste

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215 Droste zu Hülshoff

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216 Dücker
»Dücker (Dückher). Limburgischer Uradel, wohl eines Stammes mit den Grafen Berghe von Trips, die mit Goswin Dukere, dictus de Berghe, advocatus Valcenburgensis, um 1190 in Brabant urkundlich (vergl. Ernst, Histoire du Limbourg VI, 11 a. a. O., und Macco, Beiträge zur Gesch. und Genealogie rhein. Adelsfamilien, Aachen 1884) zuerst erscheinen. Das Geschlecht tritt später mit Henricus Dukere, miles, 1220 urkundlich (vergl. Lacomblet, Urk.-Buch für den Niederrhein, II, 85) auf und war bereits 1266 im Ruhrtale auf der noch heute erhaltenen Wasserburg Kemnade bei Stiepel an der Ruhr angesessen. A. Dücker zu Rödinghausen. Katholisch und evangelisch. - Reichsadelsbestätigung mit „Edler Herr zu Nieder-Rödinghausen“ Preßburg 22. November 1687 (für Wilhelm Lothar Bernd von Dücker, kurköln. Rat und Gesandten); preußische Genehmigung zur Fortführung des Freiherrentitels Potsdam 22. April 1846 (für Theodor von Dücker, Herrn auf Rödinghausen, und diejenigen seiner männlichen Nachkommenschaft, welche zum Besitz des Fideikommisses Rödinghausen gelangen (s. Jg. 1873). - - Wappen (Stammwappen): In Silber 5 blaue Balken. Auf dem blau-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken 2 Arme, der rechte silbern, der linke blau, die eine goldene Sonne emporhalten; um die nach außen gekrümmten Arme ist ein schmales Band in gewechselten Farben geknüpft, dessen Schleife und Enden am Ellbogen nach außen abfliegen.« (S. 130, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
217 Dülong
»Dülong. Reformiert. - Aus dem Waadtlande stammendes Geschlecht, das in Villeneuve im 14. Jahrhundert auftritt, 1715 nach Preußen kam und mit Johannes Doulon (Dolon, de Olono), 1406-30, Syndikus von Villeneuve; x mit Rolette Borghese, die Stammreihe beginnt. - Preußischer Adel als „von Dülong“ Berlin 20. Februar 1885 (für Karl Wilhelm Eduard Dulon, Königl. preuß. Geheimen Regierungsrat in Berlin). - Wappen (1885 ähnlich dem Stammwappen): In Blau 3 (2, 1) 5strahlige silberne Sterne, überhöht von einem aufwärts-gekehrten silbernen Halbmond. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken ein offener, rechts mit einem silbernen Sterne, links mit einem silbernen Halbmond belegter blauer Flug.« (S. 137, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 21. Jg. 1929) 
 
218 Dürckheim

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219 Düring

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220 Dyhrn

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221 Eberstein
»Eberstein (Eller-Eberstein). Evangelisch. - Fränkischer Uradel mit gleichnamigem (1282 zerstörtem) Stammhause auf der Rhön, der mit Heinrich von Eberstein 1239 urkundlich (Fuld. Urk.-Samml., Band V, S. 331) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. Das Geschlecht gehörte zur Reichsritterschaft der Kantone Rhön-Werra und Baunach. - - Wappen: In Blau eine lilienbesetzte silberne Fußangel. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken der wachsende Rumpf einer gekrönten blau-bekleideten Mohrin. - - Preußische Namen- und Wappenvereinigung mit denen der + von Eller als „von Eller-Eberstein“ Berlin 12. August 1819. - Wappen (1819): Geviert; 1 und 4 im von Blau und Gold geständerten Felde ein roter Herzschild (v. Eller), 2 und 3 wie Stammwappen. 2 Helme; auf dem rechten mit blau-goldenem Wulst und gleichen Decken ein wie Feld 1 und 4 bezeichnetes Schildchen zwischen offenem, rechts blauen und links goldenen Fluge (v. Eller), auf dem linken gekrönten wie Stammwappenhelm.« (S. 176 & 181, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
222 Eckardstein

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223 Eckartsberg

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224 Egloffstein

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225 Eichstedt
»Eichstedt. Katholisch. - Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Kreis Stendal, der mit Tidericus de Ekstede 1163 urkundlich (s. v. Ludwig, Reliquiae Manuscript. Diplom. T. V, S. 244) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Konrad von Eichstedt, 1280, beginnt. - Wappen: In Blau 3 fächerförmig gestürzte, blanke Schwerter. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken die Schwerter aufgerichtet.« (S. 182, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
226 Eicke

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227 Eickstedt

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228 Einem
»Einem (Einem-Schindel, Einem-Rothmaler). - Evangelisch-lutherisch. - Stadtadel von Einbeck, der mit Johannes de Eynem, Ratsherrn in Einbeck, 1284 urkundlich (Landeshauptarchiv Wolfenbüttel VII, B. 113, Band II, Nr. 133) zuerst erscheint und mit Milies, 1408 Ratsherrn und Bürgermeister von Einbeck, die lückenlose Stammreihe beginnt. Die Namensform wechselte zwischen Eynem, Eynhem, Einim und Einem. Die wahrscheinliche Zusammengehörigkeit mit dem in der gleichen Gegend durch mehrere Urkunden des 13. und 14. Jahrhunderts festgestellten, dann aber verschwundenen landsässigen Geschlecht von Einem läßt sich nicht urkundlich beweisen. - Wappen (ältestes Siegel von 1492 im Staatsarchiv Hannover): In Blau ein silberner Balken, darauf ein springender schwarzer Windhund mit goldenem Halsband, begleitet von 3 (2, 1) gold-besamten 5blätterigen silbernen Rosen. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken ein offener blauer Adlerflug, beiderseits mit dem Schildbild, die Windhunde einwärts, belegt.« (S. 119, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 24. Jg. 1932) 
 
229 Einsiedel

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230 Eltz

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231 Elverfeldt

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232 Enckevort

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233 Ende

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234 Erbach

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235 Erdmannsdorff

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236 Erffa
»Erffa. Lutherisch. - Thüringischer Uradel, später zur Reichsritterschaft, Kantone Odenwald und Rhön-Werra, gehörig, mit gleichnamigem, nicht mehr vorhandenem Stammhause (jetzt Friedrichswerth bei Gotha), der mit Hartungus de Erpha 1253 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Heinrich von Erffa 1300 beginnt. - Wappen (Stammwappen): In Blau 2 goldene Adlerflügel. Auf dem gekrönten Helme mit blau-goldenen Decken fächerförmig 9 von Rot und Silber geteilte Fähnchen an roten Schäften.« (S. 152, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
237 Erxleben
»Erxleben. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Burchardus de Irckesleue 15. Oktober 1223 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brand. I, 15, S. 14) zuerst erscheint und die Stammreihe mit Paul von Erxleben, + 1568, beginnt. Die Namensform wechselte um 1250 zwischen Vrekesleve, Irkersleibin, Irkesleve und Irkleuben. - Wappen: In Blau ein schrägrechts liegendes silbernes Wagenspriet. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken das Wagenspriet zwischen einem offenen blauen Adlerfluge.« (S. 132, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) 
 
238 Eschwege

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239 Esebeck

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240 Estorff

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241 Eulenburg

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242 Eyb
»Eyb. Evangelisch. - Fränkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Bezirksamt Ansbach, der mit Ludewicus de Ibe, miles, 1. Sept. 1294 urkundlich (Orig. im bayer. Haupt-Staatsarchiv München, vergl. Monum. Zoller. II, S. 232, Nr. 403) zuerst erscheint. Die Namensform wechselt zwischen Iwe, Ywe, Ibe, Eib und Eyb; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantone Altmühl und Odenwald, zugehörig. - Wappen (Stammwappen): In Silber 3 (2, 1) gestürzte rote Pilgermuscheln. Auf dem gekrönten Helme mit rot-silbernen Decken ein wachsender natürlicher Pfau mit goldenem Halsband zwischen offenem silbernen Fluge.« (S. 154, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
243 Eynatten
»Eynatten. Katholisch und evangelisch. - Uradel des Herzogtums Limburg mit gleichnamigem Stammhause (jetzt nicht mehr vorhanden) im Regierungsbezirk Aachen, der mit Heldricus de Einatten als Wohltäter der St. Nikolauskapelle in Eupen 1213 urkundlich (s. Ernst, Histoire du Limbourg, VI, und Cod. dipl. Limb. p. 180) zuerst erscheint und dessen Stammreihe mit Johann von Eynatten 1371 beginnt. - Wappen: In Silber ein roter Schrägrechts-Balken, beiderseits begleitet von je 3 gestümmelten roten Enten. Auf dem rot-silbern-bewulsteten Helme mit gleichen Decken eine solche Ente zwischen 2 von Silber und Rot übereck-geteilten Büffelhörnern.« (S. 133, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
244 Ezdorf
»Etzdorff (Ezdorf). Evangelisch. - Osterländischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (noch 1388 [1402 nicht mehr] und seit 1587 bis 1837 wieder im Familienbesitz) bei Eisenberg, der mit Dietrich von Ezelisdorf 1219 urkundlich (vergl. cod. dipl. Saxon. reg. I A 3 [1898], Nr. 266) zuerst erscheint. Die sichere Stammreihe der unten folgenden Linie beginnt mit Georg von Etzdorff, 1543, Herrn auf Reuden. Die Namensform änderte sich aus Etzelsdorf im 15. Jahrhundert in Etzdorff, später auch in Ezdorf um. - Wappen: In Silber auf grünem Dreiberge ein springender roter Hirsch. Auf dem rot-silbern bewulsteten Helme mit gleichen Decken ein von Schwarz und Silber gevierter Streitkolben.« (S. 132, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 38. Jg. 1939) 
 
245 Faber-Castell
»Faber-Castell (des Stammes der Grafen zu Castell). Evangelisch. Edelfreies fränkisches Geschlecht, das mit Rubbarth de Castele 3. März 1057 urkundlich (vergl. Wittmann, Monum. Castellana, München 1890) zuerst und 1097 als liberi erscheint; den Grafentitel führt erstmalig Rubertus de Castelo, 1205. - Bayerische Genehmigung zur Annahme des Namens Faber-Castell München 2. Februar (immatrikuliert bei der Grafenklasse . . April) 1898 (für Alexander Friedrich Lothar Grafen zu Castell-Rüdenhausen). - Wappen (1898): Geviert; 1 und 4 in Gold ein halber, oben von 2 blauen Sternen beseiteter Mann (Schmied) in schwarzem Rock mit silbernem Kragen und solchen Knöpfen und schwarz-gestulpter roter Mütze, in der Rechten einen silbernen Hammer an hölzernem Stiele haltend (Freiherren von Faber), 2 und 3 von Rot und Silber geviert (Grafen zu Castell). 2 Helme; auf dem rechten gekrönten mit schwarz-goldenen Decken der Mann wachsend, auf dem linken mit rot-silbernen Decken ein hoherer gekrönter, an der Spitze mit 3 Pfauenfedern besteckter Hut in den Farben des 2. und 3. Feldes mit einem Stulp in verwechselten Farben.« (S. 212, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932) 
 
246 Falckenberg
»Falckenberg. Evangelisch. - Uckermärkischer Uradel, der mit Gerardus de Valkenberg 2. September 1258 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenburg. I, S. 205) zuerst erscheint und schon 1336 Zachow, Kreis Königsberg in der Mark, und 1337 Cladow, Kreis Landsberg, und Neuenburg, Kreis Soldin, besaß. Die Stammreihe beginnt mit Hans Christoph von Falckenberg, um 1500, Herrn auf Schönermarck. - Wappen: Unter rotem Schildeshaupte darin 2 goldene Blätterkronen nebeneinander, von Blau und Silber in 3 Reihen, jede zu 5 Feldern, geschacht. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbern-roten Decken ein mit einem wie der Schild bezeichneten Schildchen belegter silberner Flug. - Eine schwedische Linie (Wappen: Von Rot und Silber geschacht, ohne Schildeshaupt), die mit Diedrich von Falkenberg, 1450 Herrn auf Schönermarck bei Angermünde, zuerst auftritt, erlangte den schwedischen Freiherrenstand 17. April 1733, introduziert 1775, und den schwedischen Grafenstand 27. Dezember 1778, introduziert 1779, und blüht in Schweden in dem freiherrlichen Aste Falkenberg af Trystorp und dem gräflichen und adeligen Aste Falkenberg af Balby.« (S. 189, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
247 Falkenhayn

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248 Falkenstein
»Falkenstein. Evangelisch und katholisch. - Ostfränkischer Uradel, auch Vasman genannt, der in der ersten Hälfte des 13. Jahrhunderts nach dem Vogtlande und dort in den Besitz der Burgen Falkenstein und Dobeneck bei Plauen kam, deren Namen die Söhne Meinhelms, Johann und Berthold, um 1250 annahmen und damit die Begründer der beiden Geschlechter wurden. Die Stammreihe beginnt mit dominus Johannes de Valkenstein 25. Juli 1279 urkundlich (sächs. Hauptstaatsarchiv Dresden und Berthold Schmidt, Regesten für das Fürstentum Reuß). - Wappen a. (Stammwappen): Im Schild eine Helmkappe mit verschlungenem Sturmband. b. (seit dem 15. Jahrh.): In Gold ein mit Hermelin verbrämter roter Spitzhut mit goldenem Knopfe, besteckt mit 5 schwarzen Hahnenfedern. Auf dem Helme mit rot-goldenen Decken der Hut.« (S. 189, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
249 Feilitzsch

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250 Festenberg gen. Packisch

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