Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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23 Arnim

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24 Arnstedt
»Arnstedt. Evangelisch. - Uradel der Grafschaft Mansfeld mit gleichnamigem Stammhause, der mit Waltherus de Arnstede 1145 urkundlich (vergl. Cod. anhalt. I, S. 242, Nr. 324) zuerst erscheint, und dessen Stammreihe mit Johannes 1335, 1337, Herrn auf Demker usw., beginnt. - Wappen: Im von Silber und Schwarz schrägrechts-geteilten Schilde 3 schräglinks liegende rote Rosen. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein offener, wie der Schild bezeichneter Flug.« (S. 8, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
25 Arnswaldt

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26 Asbeck
»Asbeck. Protestant. - Huis Asbecke in Munster. - De geregelde stamreeks von dit geslacht, hetwelk reeds in de 12e eeuw wordt vermeld, vangt aan met Dietrich von Asbeck, die voorkomt in 1338 en gehuwd was met Bliedeken von Gohr. Bij besl. d.d. 28 Aug. 1814, n° 14 werd Gerrit Ferdinand van Asbeck benoemd onder de Edelen van Friesland. Bij besl. d.d. 28 Aug. 1814, n° 14 werd Mr. Balthasar George Joost van Asbeck, heer van Luillema benoemd in de ridderschap van Groningen. Bij K. B. d.d. 12 Juni 1821, n° 36 werd voor Gerrit Ferdinand van Asbeck zu Bergen und Munsterhausen en zijne wettige afstammelingen erkend de hun competeerende titel van baron en barones. Wapen: In een zilveren schild, met goud omboord, twee schuinrechtsche rijen roode ruiten, alle aanstootende en aaneengesloten, de eerste rij van zes stukken, de tweede rij van drie geheele stukken en een half stuk, hetwelk het onderste is. Gekroonde helm met goud-roode dekkleeden. Aan het halssnoer hangt in plaats van een medaillon, een ruitvormig gouden sieraad met knoppen aan de hoeken. Helmteeken: een rechtop geplaatste, met zilver bekleede voorarm, de hand in natuurlijke kleur een pauwestaart in natuurlijke kleur rechtop houdende.« (S. 54, Nederland's Adelsboek, 10. Jg. 1912) 
 
27 Ascheberg
»Ascheberg. Westfälischer Uradel mit gleichnamiger (schon im 12. Jahrhundert abgetragener) Stammburg im Kreis Lüdinghausen, der seinen Ursprung von den Edelfreien desselben Namens herleitet (vergl. Ledebur, Dynast. Forsch.; Dr. Aloys Schulte, Der Adel und die deutsche Kirche des Mittelalters; Tibus, Gründungsgesch.), die urkundlich mit Burcardus de Asscheberghe, nobilis, 1168-1185, mit seinem Sohne Heinricus de Asschenberghe, nobilis, 1188-99 (vergl. Erhard, Regesta hist. westf., Nr. 324, 402, 451, 483, 581) und zuletzt mit Odelhildis matrona nobilis de Ascenberghe 1206 in diesem Stande erscheinen, welch letztere ihr „dominium, quo ad ipsam ex morte fratrum suorum jure successionis pervenit“, der Kirche S. Pauli in Münster vermacht hatte (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 37). In dieser Urkunde erwähnt „quidam praefatae matronae consanguinei . . qui . . praedictam donationem . . de facto ceperunt impugnare“. Als Lehnsträger der Osnabrücker und der Münsterischen Kirche treten dominus Godescalcus, nach der Überlieferung ein Bruder des obigen Burcardus, dessen „curia“ in der bischöflichen Heberolle der Pfarrei Ascheberg von 1204 (Tibus, Gründungsgesch.) aufgeführt wird, und dessen vermutliche Söhne Godefridus de Asscheberghe, miles, 1243 (Westf. Urk.-Buch, Band III, Nr. 413) und Godescalcus de Askeberge, majoris ecclesiae (Osnabrugg.) canonicus, 1244 (a. a. O., Urk. 426) zuerst auf. Die ununterbrochene Stammreihe beginnt mit Ludgerus, der 21. Okt. 1317 urkundlich (Westf. Urk.-Buch Band VIII, Nr. 1193) unter den hominibus vulgo dictis „vrieen“ genannt wird. - Wappen (ältestes Siegel 1313 [Ilgen, Westf. Siegel des Mittelalters, Taf. 143, Nr. 6]): Geteilt; oben in Rot 2 nebeneinandergestellte goldene Sonnenräder (oder Brakteaten bzw. Türkenbinden), unten golden ohne Bild. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein schwebendes goldenes Sonnenrad zwischen einem offenen mit je einem goldenen Sonnenrad auf rotem Balken belegten goldenen Adlerfluge.« (S. 49, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
28 Aspremont-Lynden
»Aspremont-Lynden. Katholisch. - Geldernscher Uradel, dessen urkundlich sichere Stammreihe mit Diederik van Lynden (Lienden), ridder, Erbschenk von Geldern, beginnt, der 1. März 1333 mit dem Kreuzwappen siegelt (vergl. Nijhoff, Gedenkwaard. van Gelderland, Band I, Nr. 268). - Reichsritter und Vicomte de Dormael 31. Dezember 1562; Reichsfreiherr von Froidecour . . 1623; Übertragung der Grafschaft Aspremont in Lothringen an das Haus Lynden durch Henry Comte d'Aspremont-Sorey 1676; Reichsgraf Wien 16. März 1676 (für den Zweig des Hauses Lynden auf Barvaux); niederländische Anerkennung des Grafenstandes 20. Februar 1816 (für Joseph Ferdinand Gobert Grafen von Aspremont-Lynden); Comte de Barvaux et d'Haltinne . . 1825. - Wappen (1676): In Blau ein gold-bewehrter silberner Adler, belegt mit rotem Herzschild (Stammwappen), darin ein gemeines goldenes Kreuz. Grafen-Blätterkrone und 2 gekrönte Helme mit hermelingefüttertem, mit gold-bewehrten schwarzen Doppeladlern bestreuten Wappenmantel; auf dem rechten ein silberner Adler wachsend, auf dem linken ein schwarzer Windhund mit gold-beringtem und -gerandetem Halsband sitzend (Stammwappenhelm).« (S. 32, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Gräflichen Häuser, 105. Jg. 1932) 
 
29 Asseburg

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30 Attems

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31 Auersperg

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32 Auerswald
»Auerswald. Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause bei Chemnitz, der mit Otto de Urswalde 21. Januar 1263 urkundlich (sächs. Haupt-Staatsarchiv Dresden) zuerst erscheint und mit Fabian von Auerswald, * um 1460, + nach 1540, Herrn auf Auerswald, Rat des Kurfürsten von Sachsen, die Stammreihe beginnt. Dessen Enkel Fabian kam nach Preußen. - Wappen: In Rot 2 silberne Leoparden übereinander. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein silberner Auerochsenrumpf.« (S. 6, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
33 Aufseß
»Aufseß. Oberfränkischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause, der mit Herolt von Ufsaze, liber homo, 1114 urkundlich (bayer. Staatsarchiv Bamberg, Rep. 28 Nr. 20, Bl. 19 b) zuerst erscheint und mit Otto von Aufseß 1296 die Stammreihe, beginnt; der fränkischen Reichsritterschaft, Kantons Gebürg, zugehörig. - Reichsfreiherr Wien 24. November 1714 (für Karl Heinrich, Karl Siegesmund, Ernst Alexander und Heinrich Christoph von Aufseß); immatrikuliert im Königreich Bayern bei der Freiherrenklasse 18. Januar 1813; mittels bayerischer Entschließung vom 28. November 1882 ward sämtlichen Familienmitgliedern wieder gestattet, sich Freiherren beziehungsweise Freiinnen von und zu Aufseß zu nennen. - Kondominat-Familienvertrag Nürnberg 21. Januar 1860. Familientag jährlich auf Burg Aufseß. Familienstiftung vom 1. August 1882. - Wappen (Stammwappen): In Blau ein mit einer gold-besamten roten Rose belegter silberner Balken. Auf dem gekrönten Helme mit blau-silbernen Decken eine gold-gekrönte, mit Pfauenfedern besteckte silberne Turniersäule zwischen 2 wie der Schild bezeichneten Büffelhörnern.« (S. 10, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, 82. Jg. 1932) 
 
34 Aulock
»Aulock. Katholisch. - Schlesischer Uradel, der mit Janussius genannt Ulebogk und seinem Sohne Radibor 23. Oktober 1252 urkundlich (Orig. im Staatsarchiv Breslau) zuerst erscheint und mit Heinrich von Aulock, 1421-30, Herrn auf Laubsky, Fürstentum Öls, die Stammreihe beginnt. - Wappen: In Silber ein schreitender schwarzer Stier. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken der Stier wachsend.« (S. 53, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
35 Axleben gen. Magnus
»Axleben, Magnus genannt. Evangelisch. - Uradel, der den Namen Axleben von einem bei Hadersleben gelegenen, angeblich von Waldemar I. von Dänemark zerstörten Schlosse herleitet und mit Simon de Axlem 25. Juni 1293 urkundlich (Staatsarchiv Breslau) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Hans von Axleben gen. Magnus, 1444 Landeshauptmann des Fürstentums Liegnitz, beginnt. - Wappen: In Silber 3 schrägrechts übereinanderliegende, schwarze Kesselhaken. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken eine grüne Lindenstaude mit goldenen Blüten.« (S. 18, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
36 Bachofen von Echt
»Bachofen (Bachoff) von Echt. Der Überlieferung nach aus Bachoven und Echt, Provinz Limburg, stammendes Geschlecht, wo ein Johannes von Beekhoven 1312 urkundlich erscheint. Die urkundliche Stammreihe beginnt mit Wilhelm von Bachoven, + vor 30. April 1518, dessen Sohn Friedrich seit 1516 als Bürger und Ratsherr in Köln auftritt. - Kaiserlicher Wappenbrief Regensburg 24. März 1532 (für die Brüder Friedrich und Arnold von Bachoffen Echt gen.). - Wappen (1532): In Gold auf grünem Boden ein schreitendes schwarzes Lamm. Auf dem Helme mit schwarz-goldenem Wulste und gleichen Decken das schreitende schwarze Lamm.« (S. 17, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil B, 21. Jg. 1929) 
 
37 Baden
»Haus Baden (Zähringen). Evangelisch. - - Markgraf von Baden 27. April 1112; Belehnung mit der Markgrafschaft Baden 1362; Einführung des Erstgeburtsrechts und der Unteilbarkeit des Landes 17. November 1615; Bestätigung des Prädikates „Durchlaucht“ 11. April 1664; Kurfürst von Baden 27. April, veröffentlicht 8. Mai 1803; Wiederaufnahme des Titels Herzog von Zähringen für alle männlichen Mitglieder 10. Januar 1806; Großherzog von Baden 12. Juli 1806. Nach dem Aussterben der männlichen Nachkommen 1. Ehe Karl Friedrichs, * 22. November 1728, + 10. Juni 1811, folgten die Nachkommen aus 2. Ehe mit Luise Karoline Geyer von Geyersberg, 26. Mai 1768, x 24. November 1787, + 23. Juli 1820, Freifrau von Hochberg Karlsruhe 24. November 1787, Reichsgräfin von Hochberg Wien 12. Mai 1796, in der Regierung. Für thronfolgeberechtigt erklärt durch Akte des Großherzogs Karl Friedrich vom 10. September 1806; Großherzogliche Prinzen und Markgrafen zu Baden durch Staatsurkunde des Großherzogs Karl vom 4. Oktober 1817; Anerkennung als solche und des Erbfolgerechts ihrer Nachkommenschaft durch die Signatarmächte des Frankfurter Territorialrezesses 20. Juli 1819. Bewilligung des Prädikates „Großherzogliche Hoheit“ für die Nachgeborenen 15. August 1844; Thronverzicht 14. beziehungsweise 22. November 1918. - Die Nachgeborenen führen den Namen Prinz beziehungsweise Prinzessin, Markgraf beziehungsweise Markgräfin von Baden (Großherzogliche Hoheit). - Wappen (Stammwappen Zähringen): In Gold ein roter Schrägrechts-Balken. Auf dem gekrönten Helme mit rot-goldenen Decken ein rotes und ein goldenes Steinbockshorn.« (S. 5, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932) 
 
38 Bandemer

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39 Bar

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40 Barby
»Barby. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel, der mit Wipertus de Barby, miles, 1308 urkundlich (vergl. Gercken, Cod. dipl. B. V. 172) zuerst erscheint und die Stammreihe beginnt. - Wappen: In Silber ein springendes rotes Einhorn. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken das Einhorn wachsend.« (S. 10, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
41 Bardeleben (3 Beile)
»Bardeleben. Evangelisch. - Mindenscher Uradel, der sich wahrscheinlich nach dem Orte Bardelage, Bartlage, Bartlegen, jetzt Bartlinge bei Minden nennt, mit Heinricus de Bardeleve, miles in Scowenberc, 1220/1 urkundlich (s. Westf. Urk.-Buch VI, Nr. 94) zuerst erscheint und mit Johann von Bardeleben 1413, + vor 1451, die Stammreihe beginnt. - Wappen: In Silber 3 (2, 1) aufgerichtete schwarze Beile (Barten). Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken 2 auswärts-gekehrte, schwarze Beile zwischen 2 silbernen Straußenfedern.« (S. 25, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
42 Bardeleben (Rose)
»Bardeleben. Evangelisch. - Magdeburgischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause (dem heutigen Barleben unweit Magdeburg), der mit Heremanus de Bardenlove 3. Sept. 1159 urkundlich (vergl. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., XVII, 433) zuerst erscheint und seine Stammreihe mit Ekkehard von Bardeleben, 1359, 1378, Herrn auf Alt-Brandenburg usw., beginnt. - Wappen: In Rot unter einem schrägrechts liegenden, silbernen Beile (Barte) an goldenem Stiele eine silberne Rose. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein natürlicher Pfauenwedel, beiderseits beseitet von einem Beile und einer Rose wie im Schilde.« (S. 23, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
43 Bardenfleth
»Bardenfleth. Evangelisch. - Uradel mit gleichnamigem Stammhause im Stedinger Lande, der mit Reinaldus de Bartesflete, ministerialis Bremensis ecclesiae, 1215 urkundlich (Westphal, Mon. ined. II, 28) zuerst erscheint, früh in der Stadt Bremen auftritt und mit Friedrich, 1416, Herrn auf Rechteln, die ununterbrochene Stammreihe beginnt. - Wappen: In Rot eine silberne Lilie. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken die Lilie zwischen zwei silbern-rot übergeteilten Büffelhörnern.« (S. 28, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929)  
 
44 Barfus
»Barfus (Barfuß). Evangelisch. - Altmärkischer Uradel, der mit Henricus Barfot 1251 urkundlich (Archiv in Alt-Stettin; abgedr. bei Dreger, Cod. dipl. Pomeraniae I p. 334) zuerst erscheint und mit Hildebrand Barut, 1253, Ritter und Vogt zu Lebus, die Stammreihe beginnt. - Wappen: In mit Blutstropfen besprengtem silbernen Schilde ein mit 3 nackten Füßen belegter grüner Balken. Auf dem Helme mit rot-silbernen Decken ein wie der Schild bezeichneter geschlossener Flug.« (S. 8, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 30. Jg. 1931) 
 
45 Barnekow

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46 Barner
»Barner. Evangelisch. - Mecklenburgischer Uradel, der mit Otto dictus Berner, Ritter, mit dem auch die Stammreihe beginnt, 18. März 1302 urkundlich (s. Meckl. Urk.-Buch, Band V, 2790) zuerst erscheint und bei den Reversalen (1572) der eingeborenen Ritterschaft zugezählt wird. - Wappen: In Blau ein aus dem linken Schildrand hervorgehender gekrümmter mit silbernem Kettenpanzer und silbernen Kacheln an den Gelenken bekleideter Rechtsarm, der in der bloßen Hand einen schwarzen Feuerbrand mit roter Flamme hält. Auf dem Helme mit blau-silbernen Decken 3 Rennfähnlein an goldenen Schäften mit niederwärts-wehenden Schwenkeln, von denen das mittlere rot, das rechte silbern, das linke blau ist, auf einem oben runden, gezähnten blauen Schirmbrett mit scheibenartiger silberner Aussparung oder silbernem Buckel an der Basis.« (S. 56, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 29. Jg. 1930) 
 
47 Barsewisch
»Barsewisch. Evangelisch. - Altmärkischer Uradel mit gleichnamigem, jetzt verschwundenem Stammhause unweit Osterburg, der mit Gottschalk von Barsewisch 1244 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb., Teil I, Band 6, S. 14 u. 15) zuerst erscheint, während die Stammreihe mit Veit von Barsewisch, 1460-1534, Herrn auf Scharpenlohe, Falkenberg und Vielbaum, beginnt. - Wappen: In Silber ein querliegender Bars, begleitet von 3 (2, 1) einander zugekehrten, grünen Seeblättern. Auf dem Helme mit grün-silbernen Decken der Bars vor 5 Pfauenfedern.« (S. 30, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 28. Jg. 1929) 
 
48 Bassewitz

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49 Battenberg
»Battenberg (Mountbatten). Evangelisch. - Des Alexander Prinzen von Hessen und bei Rhein, * 15. Juli 1823, + 15. Dezember 1888 (s. I. Abteilung, A), morganatische Gemahlin Julie Therese, geborene Gräfin Haucke, * 12. November 1825, x 28. Oktober 1851, evangelisch seit 12. Mai 1875, + Heiligenberg 19. September 1895 (Tochter des Königl. poln. Kriegsmin. Hans Moritz Grafen [seit 12./24. Mai 1829] Hauck(e), * 1775, + 1830), erhielt die großherzoglich hessische Verleihung des Titels und Namens Gräfin von Battenberg (Stadt damals im Großherzogtum Hessen, jetzt im Reg.-Bezirk Wiesbaden) mit „Erlaucht“ Darmstadt 5. November 1851; Großherzoglich hessischer Fürstenstand mit „Durchlaucht“ Darmstadt 26. Dezember 1858 (für dieselbe und ihre Nachkommen); Marquess of Milford Haven (primog.) durch großbritannische Verleihung vom 20. Juni 1917 und Annahme des Namens Mountbatten unter Ablegung der deutschen Titel durch großbritannische Verordnung vom 1. Juli 1917 (für die Mitglieder des Hauses, soweit sie britische Untertanen sind). - Wappen (1858): Geviert; 1 und 4 innerhalb von Rot und Silber gestückten Schildrandes in Rot ein von Silber und Rot 9mal gestreifter gekrönter (hessischer) Löwe, 2 und 3 in Silber 2 schwarze Pfähle. 2 gekrönte Helme; auf dem rechten mit rot-silbernen Decken 2 von Silber und Rot 9mal gestreifte Büffelhörner, außen mit je 3, an den Mündungen mit je einem grünen Lindenzweige besteckt, auf dem linken mit schwarz-silbernen Decken 4 (schwarz-silbern-schwarz-silberne) Straußenfedern; der Chef des Hauses trägt den englischen Wappenschild im oberen Teil seines Wappens aufgelegt.« (S. 436, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932) 
 
50 Baudissin

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