Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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Sophie Freiin von Dörnberg

weiblich 1803 - 1889

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  • Geburt  7 Nov 1803  Hanau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Geschlecht  weiblich 
    Gestorben  12 Jan 1889  Homburg v.d.H. Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Personen-Kennung  I803N07D  Superstammbaum
    Zuletzt bearbeitet am  5 Okt 2014 

    Familie  Theodor Buderus von Carlshausen,   geb. 23 Nov 1796, Kassel Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 29 Mrz 1872, Hanau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Verheiratet  2 Apr 1821  Hanau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort 
    Kinder 
    >1. Julius Karl Oskar Buderus von Carlshausen,   geb. 15 Nov 1826, Hanau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 31 Mai 1899, Darmstadt Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
     2. Theodor Alexander Buderus von Carlshausen, auf Schwarzenborn,   geb. 19 Jan 1834, Hanau Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort,   gest. 29 Jul 1916, Marburg Suche alle Personen mit Ereignissen an diesem Ort
    Zuletzt bearbeitet am  13 Sep 2017 
    Familien-Kennung  F821402B  Familienblatt

  • Alben  Dörnberg (0)
    »Dörnberg. Hessischer Uradel, der seinen Namen von dem Dörnberg (Thurinkiberge 1074), Amt Zierenberg, herleitet, und mit dem liber Eppo de Duringeberg (Torengeberg) 1146-54 urkundlich (Orig.-Urk. des Klosters Hasungen in Marburg) zuerst erscheint. - Reichsfreiherr Wien 16. April 1663 (für Johann Caspar von Döringenberg [von Dörnberg], Landgräfl. hess.-cassel. Geheimen Rat und Kammerpräs.); Verleihung des Prädikats „Wohlgeboren“ Regensburg 16. März 1664 (für denselben); Erbküchenmeisteramt in Hessen seit 1732. - Wappen: Von Gold und Rot gespalten. 2 gekrönte Helme mit rot-goldenen Decken; auf dem rechten 2 abgestumpfte Turnierlanzen (Turnierkolben), die rechte golden, die linke rot, auf dem linken 2 Turnierlanzen, sogenannte Körnallanzen mit Griffeinschnitt und dreispitzigem Ende, die rechte rot, die linke golden.« (S. 122, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Freiherrlichen Häuser, Teil A, 82. Jg. 1932)