Kaestner & von Urach's Genealogische Adelsdatenbank
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901 Zieten

Literatur und Wappenbeschreibung im Adelslexikon.com 
 
902 Zitzewitz

Literatur und Wappenbeschreibung im Adelslexikon.com 
 
903 Zobeltitz
»Zobeltitz (Zabeltitz). Evangelisch. - Meißnischer Uradel mit gleichnamigem Stammhause unweit Großenhain, der mit Henricus de Zabulotez 1207/10 urkundlich (Orig. im Domkapitel zu Naumburg a. S.) zuerst erscheint und mit Heinrich von Zabeltitz, 1463-66, die Stammreihe beginnt. - Wappen: Geteilt; oben in Gold ein wachsender schwarzer Doppeladler, unten in Rot 2 silberne Pfähle. Auf dem Helme mit rechts schwarz-goldenen, links rot-silbernen Decken ein sitzender natürlicher Zobel.« (S. 660, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Adeligen Häuser, Teil A, 31. Jg. 1932) 
 
904 Zollern
»Hohenzollern. Katholisch. - Stammvater: Friedrich Graf von Zollern, Burggraf von Nürnberg 1205-1251. - Belehnung mit der Grafschaft Sigmaringen und Veringen 1534; Teilung in die Linien Hechingen (erloschen 3. Sept. 1869), Haigerloch (erloschen 1601) und Sigmaringen 1576; Reichsfürst (primog.) 28. März 1623; Aufnahme in das Reichsfürstenkollegium 30. Juni 1653; Ausdehnung des Fürstenstandes auf alle Nachkommen 9. Juli 1692; Abtretung der Fürstentümer Hohenzollern-Hechingen und Hohenzollern-Sigmaringen an Preußen 7. Dezember 1849; preußische Verleihung des Prädikats „Hoheit“ (primog.) Charlottenburg 20. März 1850; Annahme der vereinfachten Bezeichnung Fürst von Hohenzollern (nach Erlöschen der Hechinger Linie im erbberechtigten Stamme) durch den Fürsten von Hohenzollern-Sigmaringen 3. September 1869 (s. o.). - Die Nachgeborenen führen den Namen Prinz beziehungsweise Prinzessin von Hohenzollern (Durchlaucht). - - Wappen (Stammwappen): Von Silber und Schwarz geviert. Auf dem Helme mit schwarz-silbernen Decken ein wie der Schild geviertes Brackenhaupt.« (S. 80 & 76, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Fürstlichen Häuser, 169. Jg. 1932) 
 
905 Zschertwitz
»Zschertwitz. Erloschen. Evangelisch. - Niederlausitzer Uradel, der mit „her Reinolt von Schertitz“, Ritter, 12. Juli 1318 urkundlich (s. Riedel, Cod. dipl. Brandenb. B. II, S. 424) zuerst erscheint. Die Namensschreibweise wechselt zwischen Schertitz, Czertitz, Tschertitz, Tzscherttwitz, Schertwitz und Zschertwitz. - Wappen: In Gold ein rot-bewehrter und -gezungter, blauer Adler. Auf dem Helme mit blau-goldenen Decken zwischen offenem, links blauem, rechts goldenem Fluge drei rote, geschlossene Tulpen an grünen Stengeln.« (S. 973, Gotha. Genealog. Taschenbuch der Uradeligen Häuser, 19. Jg. 1918) 
 
906 Zülow

Literatur und Wappenbeschreibung im Adelslexikon.com 
 

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